Unsere Tipps für Sie
→ Aktien, Renten- oder Lebensversicherung? Auf welche Wertanlagen Sie in Krisenzeiten setzen sollten »
→ Beim Umbau Geld sparen mit den Fördermitteln von Staat und Ländern »
→ Welche Versicherungen brauchen Sie wirklich? Welche können Sie sich sparen? Im Alter gut versichert »
→ Wer darf im Notfall Entscheidungen treffen? Warum eine Vorsorgevollmacht wichtig ist »
→ Was ist die beste Vorsorge für Sie? Eine gute Möglichkeit: Vorsorgen mit Wohn-Riester »
→ Von Agio bis Zinsabschlag: Die wichtigsten Begriffe zu den Themen Bauen und Finanzieren finden Sie im
Baufinanzierungslexikon »
→ Berechnen Sie die Kosten für die Finanzierung Ihrer Immobilie mit den goliving.de-Finanzierungs-
rechnern »
Finanz-Tipps: Fördermittel für den Umbau, Finanzierung Ihrer Immobilie, Vorsorge
goliving.de bietet Ihnen hier die wichtigsten Informationen und zahlreiche Expertentipps rund um Immobilienfinanzierung, KfW-Fördermitteln, Wertanlagen, Altersvorsorge.
FÖRDERMITTEL
Die KfW führt die Fördermaßnahme „Altersgerechtes Umbauen“ auch im Jahr 2012 fort - entgegen der Verlautbarungen in 2011. Die verschiedenen Förderbausteine sind entweder einzeln oder in Kombination förderfähig. Weiter »
FINANZTIPPS
Mehr Zeit für die Pflege Angehöriger: Der Bundestag stimmte am 20. Oktober 2011 dem Gesetzesentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu. Beschäftigte sollen in Zukunft die Möglichkeit haben, ihre Arbeitszeit zur Pflege eines Angehörigen zu reduzieren. Weiter »
FINANZTIPPS
Der Kauf einer Wohnung ist für die meisten Menschen die größte Investition in ihrem Leben. Unsere Rechner helfen Ihnen dabei, eine passende Finanzierung zu finden. Hier finden Sie alle wichtigen Rechner auf einen Blick - vom Angebotsvergleichsrechner bis Zinsrechner. Oder Sie lassen sich von unserer Expertin Christine Allert persönlich beraten. Weiter »
VORSORGE
Spätestens mit 55 Jahren sollten Sie einen persönlichen Kassensturz machen. Die unabhängige Finanzberaterin Helma Sick sagt, mit welcher Strategie Sie jetzt noch Versorgungslücken füllen können. Weiter »
FÖRDERMITTEL
Mit zunehmendem Alter ändern sich die Anforderungen an den Wohnraum. goliving.de sagt Ihnen, mit welchen Geldern Sie den Umbau zur barrierefreien Wohnung finanzieren können. Weiter »
Erst prüfen, dann sparen: Wer längerfristig Geld anlegen will, sollte sich nicht nur genau den Zinssatz anschauen, sondern auch mit anderen Anlageprodukten vergleichen. So findet man die Sparmöglichkeit mit den höchsten Wertzuwächsen. Weiter »
Niemand kann in die Zukunft blicken. Deshalb sollte man per Vorsorgevollmacht einen Vertrauten bestimmen, der bei Pflegebedürftigkeit oder Krankheit wichtige Entscheidungen trifft. Eine Betreuungsverfügung sichert die eigenen Interessen, falls man später zum Betreuungsfall wird. Weiter »
Haben Sie eine Frage zur privaten Rentenversicherung? Möchten Sie wissen, welche Policen Sie in der zweiten Lebenshälfte brauchen? Fragen zur Altersvorsorge beantwortet Ihnen die unabhängige Finanzberaterin und Buchautorin Helma Sick. Senden Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Frage. Dieser Ratgeber-Service ist kostenlos. Weiter »
Gute Pflegeplätze sind teuer. Wenn ein Rentner in ein Heim zieht, kostet das im Bundesdurchschnitt rund 3000 Euro monatlich – Tendenz steigend. Reichen Rente und Versicherung nicht für die Pflegeheim-Kosten aus, müssen oft die Kinder einspringen. Nicht immer zurecht. Weiter »
Niemand ist verpflichtet, eine Patientenverfügung abzufassen. Wer sich dafür entscheidet, kann spätere ärztliche Behandlungen beeinflussen und damit sein Selbstbestimmungsrecht wahren – auch wenn er zum Zeitpunkt der Behandlung nicht mehr ansprechbar ist. Weiter »
Altbauten sind Energieschlucker. Mit rund 200 kWh pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen sie oft dreimal so viel Energie wie Neubauten. Mit der energetischen Sanierung Ihres Eigenheims können Sie jedoch Heizkosten sparen. goliving.de gibt Tipps, wie Sie den Umbau finanzieren. Weiter »
Viele Rentner können mit Steuererstattungen statt Nachzahlungen rechnen. Wichtig ist, dass sie sich vorm Ausfüllen der Einkommensteuererklärung gut beraten lassen. Bei Lohnsteuerhilfebüros finden sie kompetente Unterstützung. Weiter »
Bei Gütertrennung bleiben beide Ehepartner alleinige Eigentümer ihres Vermögens – auch dessen, was sie in der Zeit der Ehe erwerben. So weiß im Falle einer Scheidung jeder genau, wem was gehört. Die Rentenansprüche müssen trotzdem geteilt werden. Weiter »
Frauen sind von der wachsenden Altersarmut in unserer Gesellschaft besonders betroffen. Ausfallszeiten durch Babypause, Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen gehören zu den häufigsten Gründen. Um sich ausreichend abzusichern, sollten Frauen rechtzeitig rechnen und entsprechend privat vorsorgen. Weiter »
Bei vielen ist Wohn-Riester noch unbekannt. Je nach individueller Situation kann sich dieser Zuschuss jedoch als lohnende Form der Eigenheimförderung und Altersvorsorge erweisen. Um nicht Geld an den Staat zu verschenken, sollte man sich deshalb genauer darüber informieren. Weiter »
Wer Vermögen besitzt, muss sich Gedanken machen, wie es unter den Angehörigen gerecht verteilt werden kann. Denn Schenken will gelernt sein. Das gilt für kleine Aufmerksamkeiten genauso wie für vorgezogenes Erbe. Wer viel zu geben hat, kann viel falsch machen. goliving.de erklärt, was Sie bedenken sollten. Weiter »
Die meisten Menschen sehen in einem Bausparvertrag die Möglichkeit, sich für einen späteren Immobilienkauf ein günstiges Darlehen zu sichern. Doch Bausparverträge können flexibler eingesetzt werden. Finanzexpertin Helma Sick gibt Tipps. Weiter »
Für jede Lebenssituation gibt es die passende Police. Doch mit dem Eintritt ins Rentenalter kann man sich von einigen Versicherungen verabschieden, weil sich Lebensstil und Bedürfnisse verändert haben. Auf Senioren-Policen umzusteigen, ist aber selten der beste Weg. Weiter »
Bei Haushaltshilfen boomt das Schwarzmarktgeschäft. Dabei ist die Anmeldung Ihrer Hilfskraft eine ganz einfache Angelegenheit und bringt steuerliche Vergünstigungen mit sich: "Haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis" lautet das Zauberwort, das Ihnen Vorteile beim Finanzamt verschafft. Weiter »
Für pflegende Familienmitglieder muss es stationäre Maßnahmen zur medizinischen Vorsorge- und Rehabilitation nach dem Vorbild des Mutter-Kind-Modells geben. Diesen Vorschlag des Bundesgesundheits-Ministers bekräftigt jetzt das Müttergenesungswerk. Weiter »
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